
Martin Kleine
Familienvater · Gründer von Werkstarter
Ich baue Dinge lieber selbst, als sie zu kaufen. Das war schon immer so. Und bei Produkten schaue ich gern genauer hin: Warum ist das so konstruiert? Geht das nicht besser? Gutes Handwerk begeistert mich, Dinge, die durchdacht sind und lange halten.
Als mein Sohn auf die Welt kam, hat sich vieles für mich verändert. Ich wollte, dass er mit Werkzeug umgehen lernt und seine eigenen Ideen umsetzen kann. Gemeinsam Zeit zu verbringen und ihm etwas Handwerkliches mitzugeben, ist mir bis heute sehr wichtig. Nur waren die Kinderwerkbänke, die ich fand, zwar bunt und verspielt, hatten aber mit echtem Arbeiten wenig zu tun. Für mich war das Spielzeug.
Also habe ich selbst eine gebaut. Nicht, um schnell ein Produkt auf den Markt zu bringen, sondern so, wie ich sie für mein eigenes Kind bauen würde, ohne Kompromisse. Es gab viele Abende, jede Menge Skizzen und Prototypen, bis die erste Werkstarter-Werkbank fertig war.
Ich finde, Kinder haben die gleiche Qualität verdient wie Erwachsene: eine stabile Konstruktion, gute Materialien und einen Arbeitsplatz, der ernst genommen wird und viele Jahre hält. Ein Kind darf stolz auf seine Werkbank sein und auf das, was darauf entsteht.
Deshalb ist Werkstarter für mich mehr als ein Unternehmen. Es ist mein persönliches Projekt, und ich stecke viel Zeit und Herzblut in jedes Detail. Wenn ich damit auch anderen Familien die Chance geben kann, gemeinsam zu bauen und ihren Kindern etwas Handwerkliches mitzugeben, freut mich das umso mehr.
Denn die schönsten Erinnerungen entstehen oft, wenn man zusammen etwas macht. Ein Vogelhaus, ein Holzschwert, ein kleines Regal oder das erste Werkstück, das noch ein bisschen schief ist, aber mit Stolz selbst gebaut wurde.
Genau dafür gibt es Werkstarter.
Schön, dass du da bist.
Martin Kleine